Anthroposophische Gesellschaft in Deutschland
Zweig am Rudolf Steiner Haus
Mittelweg 11 – 12, 20148 Hamburg

Ein Zweig am Baum einer weltweiten Gesellschaft

Mittwoch am Mittelweg

Anthroposophie in Hamburg. Unter dem Titel Mittwoch am Mittelweg veröffentlichen wir Veranstaltungen zu Spirituellen Themen und Zeitfragen aus der Sichtweise der Anthroposophie. Diese Veranstaltungen sind kostenfrei, dennoch ist eine Spende im Körbchen am Ausgang erwünscht.

Die Kapitel beziehen sich auf das Buch: „Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst“ von Rudolf Steiner und Ita Wegmann.

Wer diese Buch im Internet nachlesen will, der findet es unter folgendem Link:
http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA027.pdf
 
Zur Zeit können nur Menschen teilnehmen, die zweimal geimpft, genesen oder mit einem negativen Coronatest nachweisen können. Sie können den Test auch am Abend vor der Veranstaltung bei uns im Haus machen.
Sollte sich an der Hamburger Verordnung etwas ändern, werden wir an dieser Stelle vor der Veranstaltung darauf hinweisen.

Mittwoch, 13. Oktober 19.30
Hygienischer Okkultismus – Eine zukünftige Fähigkeit des heilsamen Wirkens für die Menschheit
Vortrag von Dr.med. Astrid Engelbrecht

Mittwoch, 20. Oktober 19.30
Wie der Christus uns die neue Gemeinschaft als Heilung vermittelt
Oliver Reichelt

Mittwoch, 27. Oktober 19.30
Geheimnisse der menschlichen Organisation
Dr.med. Andreas Fucke

Die soziale Frage aus dem Gesichtspunkt der Ökonomie

Die Anthroposophische Gesellschaft hat keine politische Agenda, aber viele Anthroposophen glauben an die Macht der Ideen. Für sie steht hinter den politischen Auseinandersetzungen ein geistiger Kampf. Rudolf Steiner hat 1919 versucht, seine sozialen Ideen ins praktische Leben einzuführen. Er musste das 1922 abbrechen. Im selben Jahr gab er für Studenten einen Kurs über Nationalökonomie (GA.340-41).
Sein Ansatz war schon global: „Sie können nur die ganze Erde als Wirtschaftskörper mit einem Organismus vergleichen. Das müsste beachtet werden. Das ist mit Händen zu greifen, seit wir Weltwirtschaft haben, dass wir die einzelnen Staaten nur mit Zellen vergleichen können. Die ganze Erde, als Wirtschaftsorganismus gedacht, ist der soziale Organismus.“ (GA. 340, S.22)

Weltweit wächst das Unbehagen an den sozialen Verhältnissen, an dem Auseinanderklaffen der Einkommen, an der Ausnutzung der Arbeitskräfte, an dem überbordenden Einfluss der Kapitalmächte. Wer die sozialen Verhältnisse neu denken will, muss sich zunächst gesunde Grundbegriffe anhand der Beobachtung der wirtschaftlichen und sozialen Vorgänge verschaffen. Welches Licht die neuen Begriffe Rudolf Steiners auf die sozialen Erscheinungen werfen können, werden die offenen Zweigbegegnungen zeigen.
Rolf Speckner

Medientagung im November 2021

Künstliche oder schöpferische Intelligenz
Was ist der Unterschied?
Wie lässt sich ein Gegengewicht schaffen zur elektronischen Überwältigung?


Samstag, 13. November

18.00 – 19.30 Uhr
Begrüßung und Musik
„Die kulturellen Folgen maschinell hergestellter Bilder – Foto, Film, Fernsehen“
Heinz Buddemeier und Steffen Hartmann

Pause

20.00 Uhr
Kultureller Abend zur schöpferischen Intelligenz
mit Musik, Eurythmie und Lesungen
Katharina Okamura, Almuth Steffens, Johannes Greiner, Steffen Hartmann, Anton Kimpfler


Sonntag, 14. November

10.00-11.30 Uhr
Musik
„Verschiedene Formen intelligenten Wirkens“
Johannes Greiner und Anton Kimpfler

Pause

12.00-13.15 Uhr
Gemeinsame Abschlussrunde
Musik

 


Eintritt: 10 / 6 € pro Einheit
Gesamtkarte: 45 € / 30 €

Mittwoch, 3. November 19.30
Einkommen ohne Gegenleistung – wo ist es berechtigt, wo nicht?
Rolf Speckner

Mittwoch, 10. November 19.30
Was ist der Unterschied zwischen Real- und Finanzwirtschaft?
Einleitung in das Thema von Heidjer Reetz. Sozialwissenschaftler und Energietechniker (Hamburg)

Mittwoch, 17. November 19.30
„Gilgamesch und Enkidu – eine weltgeschichtliche Freundschaft“
Zum gemeinsamen Karma von Rudolf Steiner und Ita Wegman
Was heißt 100 Jahre Weihnachtstagung für uns Heutigen?
Vortrag von Steffen Hartmann

Mittwoch, 24. November 19.30
Kaufen – Leihen – Schenken. Welche Geldprozesse sind wo berechtigt? Welche Bedeutung kann das Altwerden des Geldes haben?
Prof. Ernst Schuberth (Hamburg)

Mittwoch, 1.Dezember 19.30
Feierliches Totengedenken

Mittwoch, 8. Dezember 19.30
Initiativen zu einer gerechten neuen Sozialgestalt.
Weltweite Bemühungen um eine gerechte Wirtschafts- und Geldordnung.
Vortrag von Gerald Häfner, Leiter der Sektion für Sozialwissenschaften am Goetheanum (Dornach) (angefragt)

Mittwoch, 15. Dezember 19.30
Deformation des Sozialen – Aufforderung zur gegenseitigen Hilfe.
Vortrag von Kai Ehlers, Publizist und Russlandkenner (Hamburg)

Mittwoch, 22. Dezember 18.00
Oberuferer Paradeis- und Christgeburtsspiel
Cumpanei: Mitglieder aus mehreren Hamburger Zweigen
Leitung Veronika Willich
Eintritt frei, Spenden erbeten

1.Januar Festlicher Jahresbeginn 15.00 -19.00
Das Thema wird in diesem Jahr die Individualität sein, von der wir unter den Namen Elias, Johannes, Raffael und Novalis schon viel gehört haben. Neben künstlerischen Beiträgen werden zwei Darstellungen von Alfred Kon und Rolf Speckner stehen.